Einen Podcast zu starten, ist nicht leicht – aber ihn langfristig aufzubauen, ist vielleicht sogar noch schwieriger.
Es kann ganz schön frustrierend sein, viel Zeit und Mühe in hochwertige Aufnahmen zu stecken und sie dann online zu veröffentlichen – nur um danach vergeblich auf Reaktionen zu warten. Deshalb brauchst du einen soliden, Schritt-für-Schritt-Plan, mit dem du deine Podcast-Community organisch aufbaust und immer mehr Hörer:innen erreichst.
Die gute Nachricht: Wir haben genau das Richtige für dich! Lies weiter und erfahre, wie du dir von Grund auf eine treue Hörerschaft für deinen Podcast aufbaust.
10 Schritte, um deine Podcast-Hörerschaft zu vergrößern
1. Vorbereitung auf den Launch
Wenn du deinen Podcast noch nicht gestartet hast, ist das Beste, was du tun kannst, dich vorher gründlich vorzubereiten und deine Hausaufgaben zu machen. So kannst du deinen Podcast ganz bewusst und mit einem klaren Plan starten.
Überlege dir als Erstes, wer deine Zielgruppe sein soll. Erstelle eine Hörer-Persona – ein detailliertes Profil deiner idealen Hörerin bzw. deines idealen Hörers. Sei dabei so konkret wie möglich und beantworte Fragen wie:
- Wie alt ist diese Person?
- Was sind die Interessen dieser Person?
- Wo lebt diese Person?
- Wie ist ihr Humor?
- Welchen Beruf hat diese Person?
- Warum wird diese Person deinen Podcast hören?
Es mag zunächst widersinnig erscheinen, deine Zielgruppe so genau einzugrenzen – aber wenn du versuchst, alle anzusprechen, erreichst du am Ende oft niemanden wirklich.
Nutze die Persona deiner Zielgruppe als Grundlage für alles, was du für deinen Podcast erstellst – vom Namen über das Cover und die Musik bis hin zum Format und Ton deines Contents. Wenn deine ideale Hörerschaft keinen Bezug zu deinem Podcast findet, wird es dir wahrscheinlich schwerfallen, deine Abonnentenzahl zu steigern.
Wenn du noch Inspiration für dein Podcast-Thema brauchst, schau dir unseren Artikel 100+ kreative Ideen für Podcast-Themen an.
Dann beginne mit der Aufnahme. Wir empfehlen, vor dem offiziellen Start bereits 5–10 Folgen fertigzustellen.
2. Erstelle eine Podcast-Website
Deine Hörer:innen werden deinen Podcast über ihre bevorzugte Podcast-App finden und anhören – trotzdem solltest du auf eine ansprechende Podcast-Website nicht verzichten. Eine gute Website kann dir dabei helfen, deine Podcast-Hörerschaft zu vergrößern, indem sie als zentrale Anlaufstelle für dein Marketing dient.

Wenn du dich auf andere Plattformen wie Apple Podcasts, Spotify, Twitter oder Instagram verlässt, hast du keine vollständige Kontrolle über deinen Content. Sie könnten plötzlich eingestellt werden oder ihre Richtlinien für Content ändern – und du müsstest dich dann kurzfristig darauf einstellen.
Deine eigene Podcast-Seite oder Website gehört dagegen ganz dir und gibt dir die volle Kontrolle. Auf deiner eigenen Website kannst du deine Hörer:innen gezielt hinführen. Dort können sie einige Folgen anhören, mehr über dich erfahren und sich für deinen E-Mail-Newsletter anmelden (dazu später mehr).
Deine Website ist außerdem ein idealer Ort, um deinen Content über verschiedene Kanäle zu verbreiten. Nutze deine Show Notes und vollständigen Transkriptionen, um deine Podcast-Folgen in Blogartikel umzuwandeln – für alle in deiner Hörerschaft, die lieber lesen. Diese Inhalte helfen dir dabei, deine Hörerschaft zu vergrößern und deine Website bei Google besser zu platzieren – und sorgen so für noch mehr Besucher:innen.
3. Reiche deinen Podcast bei allen Podcast-Apps und -Verzeichnissen ein

Podcast-Verzeichnisse sind der wichtigste Weg, über den deine Zielgruppe deinen Podcast entdeckt. Wenn du deinen Podcast möglichst vielen Menschen präsentieren möchtest, solltest du diesen Schritt auf keinen Fall überspringen.
Ein Podcast-Verzeichnis ist eine App, in der deine Hörer:innen deinen Podcast entdecken, abonnieren und neue Folgen auf ihr Smartphone herunterladen können. Die bekanntesten Podcast-Verzeichnisse hast du sicherlich schon gehört:
- Spotify
- Apple Podcasts
- Stitcher
- Google Podcasts
Diese Apps greifen auf den RSS-Feed deines Podcasts zu und aktualisieren sich automatisch, sobald eine neue Folge erscheint. Nutzer:innen abonnieren ihre Lieblingsshows, um Updates und automatische Downloads zu erhalten.
Viele Verzeichnisse übernehmen Content einfach von Apple Podcasts. Deshalb reichen manche Podcaster:innen ihren RSS-Feed dort ein und belassen es dabei. Wenn du die Reichweite deines Podcasts maximieren möchtest, sollst du allerdings noch ein bisschen mehr Arbeit investieren.
Schau dir unseren Guide zu den besten Podcast-Verzeichnissen an, um deinen RSS-Feed einzureichen und so für maximale Sichtbarkeit zu sorgen.
4. Nutze das Potenzial deiner Interviewgäste
Interview-Podcasts sind nicht ohne Grund so beliebt. Wenn du Gäste einlädst, – zum Beispiel Expert:innen aus deiner Nische, andere Podcaster:innen oder einfach Menschen, die deine Zielgruppe gerne hören möchte – erreichst du damit auch eine größere und vielfältigere Hörerschaft.
Jeder Gast bringt seine eigene Community mit. Wenn er oder sie den Auftritt in deiner Folge bewirbt, entdecken wahrscheinlich auch viele Fans deinen Podcast – und bleiben vielleicht direkt als begeisterte Hörer:innen dabei. Im Grunde ist ein Interview-Podcast also kostenloses Marketing für deinen Podcast.
Um möglichst viele Menschen aus der Community deiner Gäste zu erreichen, solltest du sie bei der Bewerbung deiner Folge bestmöglich unterstützen. (Schließlich gilt: Je einfacher du es ihnen machst, desto eher werden sie es auch tun.)
Stell jedem neuen Gast ein Presse-Kit mit Dingen wie diesen zur Verfügung:
- Zitate und Clips aus der Aufnahme
- Ideen für Social Media-Posts, komplett mit Bildern, Videos und allen Hashtags, die du verwenden möchtest
- Dein Podcast-Logo und/oder Grafik
- Eine einzigartige URL zu deiner Website (einzigartige URLs sind nachverfolgbar und zeigen dir, wie viele Besuche dein Gast generiert hat)
Tipp! Mit der Magic Clips-Funktion von Riverside kannst du den Content deiner Gäste mit nur einem Klick erstellen. Magic Clips verwendet KI, um Highlights in deinen Aufnahmen zu finden und sie in mehrere teilbare Clips zu verwandeln. Du kannst sie im Editor anpassen und nach Belieben mit Bildunterschriften versehen und gestalten. So kannst du deinen Gästen im Handumdrehen Inhalte an die Hand geben, mit denen sie die Reichweite deines Podcasts steigern können.
5. Verwende in jeder Folge einen Call-to-Action (CTA)
Vergiss dabei auch nicht, das Potenzial deiner eigenen Hörerschaft zu nutzen. Du wärst überrascht, wie viele deiner Hörer:innen aktiv werden würden, wenn du sie einfach darum bittest.
Jede Podcast-Folge bietet dir die Gelegenheit, deine Community zu mobilisieren. Baue an einer passenden Stelle in jede Folge einen Call-to-Action (CTA) ein und bitte deine Hörer:innen zum Beispiel darum:
- Deinen Podcast in ihrer Podcast-App zu abonnieren, zu bewerten und zu rezensieren: Das hilft dabei, dass andere Nutzer:innen dieser App deinen Podcast entdecken
- Dir ihre Fragen auf X zu schicken: Das erhöht deine Sichtbarkeit in Social Media
- Der Facebook-Gruppe deines Podcasts beizutreten: So baust du eine Community rund um deinen Podcast auf.
Im Grunde sollte jeder CTA deine Hörerschaft zu einer konkreten, aber einfachen Aktion auffordern, die dabei hilft, deinen Podcast bekannter zu machen und eine aktive Community rund um deine Show aufzubauen.
6. Optimiere deinen Podcast für Suchmaschinen
Ein wichtiger Schlüssel zum Wachstum deines Podcasts ist, es neuen Hörern so einfach wie möglich zu machen, ihn zu entdecken. Es gibt viele SEO-Tricks, mit denen du deine Website in den Suchergebnissen weiter nach oben bringen kannst. Aber auch deinen Podcast selbst kannst du optimieren, damit er auf möglichst vielen Podcast-Plattformen leichter gefunden wird.
Kreativität ist wichtig, aber verzichte nicht auf Klarheit und Nutzen, nur um mit cleveren Formulierungen zu punkten. Verfasse eine informative Podcast-Beschreibung, die neue Hörer:innen davon überzeugt, den Podcast auszuprobieren. Verwende relevante Keywords und gib an, worum es in der Folge geht. Verweise auf deine eigenen Qualifikationen und die deiner Gäste. Und damit es für deine Hörer:innen noch einfacher wird, füge Zeitstempel für die verschiedenen Abschnitte deiner Folge hinzu.

Auch der Titel jeder Folge sollte informativ sein und klar erkennen lassen, worum es geht – zum Beispiel um das Thema, ein bestimmtes Ereignis und/oder den Namen des Gastes.
Verwende nicht einfach generische Nummern wie „B2B Podcast #89“ und setze auch nicht auf reißerische Clickbait-Titel. Überlege stattdessen, wonach Menschen tatsächlich suchen würden – zum Beispiel nach „Business-Tipps“, „Produktivität“ oder „Meditation“.
7. Maximiere die Reichweite deines Podcasts mit Videos
Wir hören dich – Podcasting ist ein Audio-Medium! Wenn du eine Videoshow erstellen wolltest, würdest du einen YouTube-Kanal starten, oder?
Nun… nicht unbedingt.
Da inzwischen unzählige Podcasts um die Aufmerksamkeit der Hörer:innen konkurrieren, können sich Video-Podcasts leichter von der Masse abheben. Auch YouTube setzt zunehmend auf Podcasts und baut sein Angebot mit einer neuen Podcast-Seite weiter aus.
Überlege, deinen Host und deine Gäste während der Aufnahme zu filmen. So kannst du vollständige Folgen auf YouTube veröffentlichen und kurze Clips zur Bewerbung deines Podcasts in Social Media teilen. Mit einem Video-Element kannst du deinen Podcast auf zusätzlichen Plattformen präsentieren und so potenziell eine ganz neue Zielgruppe erreichen.
Mit einer Software wie Riverside lässt sich Video ganz unkompliziert in deinen Podcast integrieren. Riverside ermöglicht Videoaufnahmen in bis zu 4K-Qualität und du kannst pro Session bis zu neun Gäste aus der Ferne dazuschalten. Du erhältst für jede Person eine separate Spur und kannst so ganz flexibel sowohl eine reine Audio- als auch eine Video-Version deines Podcasts erstellen. Nach der Aufnahme kannst du dein Video ganz einfach bearbeiten, indem du dafür das Texttranskript durchgehst. Unser textbasierter Editor arbeitet mit KI-Transkriptionen, sodass du deine Aufnahmen ganz einfach schneiden kannst – genauso unkompliziert wie das Löschen von Text. Füge deinem Video noch Untertitel hinzu und maximiere deine Reichweite mit unserem Magic Clips-Tool. Damit kannst du mithilfe von KI eine lange Aufnahme in mehrere kurze, teilbare Videos umwandeln.
8. Vernetze dich in den Social Media

Du weißt wahrscheinlich schon, dass dein Podcast einen eigenen Social-Media-Account braucht. Denk aber daran: Dein Social-Media-Auftritt sollte mehr sein, als nur neue Folgen zu teilen. Um deine Reichweite zu maximieren und deinen Podcast wachsen zu lassen, solltest du online Kontakte knüpfen und eine Community aufbauen.
Wir empfehlen, dich zu Beginn deiner Podcast-Marketing auf eine Plattform zu konzentrieren. Gerade wenn du deinen Content allein erstellst, kann es schnell passieren, dass du dich überfordert fühlst oder dich zu sehr verzettelst.
Egal, für welche Social-Media-Plattform du dich entscheidest: Konzentriere dich darauf, Accounts zu folgen und mit ihnen zu interagieren, die zu deinem Podcast passen. Vielleicht folgst du anderen Podcastern aus deiner Nische. Oder du trittst Facebook-Gruppen zu deinem Thema und/oder für angehende Podcaster:innen bei.
Suche nach Möglichkeiten, Wert zu bieten und andere zu ermutigen. Je mehr Kontakte du in Social Media knüpfst, desto leichter kannst du dir in deiner Nische einen Namen machen, Gastauftritte finden und deine Hörerschaft vergrößern.
9. Vernetze deinen Podcast mit anderen Podcasts
Sobald du dir eine solide Community aufgebaut hast, solltest du die Möglichkeiten der gegenseitigen Bewerbung nicht unterschätzen.
Eine einfache Möglichkeit, deinen Podcast zu bewerben, besteht darin, als Gast in einem ähnlichen Podcast aufzutreten. Präsentiere deine besondere Expertise und deinen persönlichen Gesprächsstil einer völlig neuen Zielgruppe – und schon bald kannst du jede Menge neue Abonnent:innen gewinnen.
Und das Ganze funktioniert auch umgekehrt: Lade andere Podcaster:innen aus deiner Nische in deine Show ein, und du kannst darauf zählen, dass sie die Folge bei ihrer eigenen Community bewerben. So helft ihr euch gegenseitig dabei, eure Hörerschaft zu vergrößern – und erstellt gleichzeitig spannende, abwechslungsreiche Inhalte für eure eigenen Abonnent:innen.
Damit Cross-Promotion erfolgreich ist, musst du den Hörer:innen deiner Podcast-Kollegen natürlich einen echten Mehrwert bieten. Schreib nicht einfach jeden Podcaster an, den du finden kannst, und bitte ihn darum, deinen Podcast zu bewerben oder dich als Gast einzuladen. Die Zusammenarbeit mit anderen Podcasts beginnt damit, dass du die Grundlage schaffst und dich in die Podcast-Community einbringst.
Unterstütze andere, statt ständig für dich selbst die Werbetrommel zu rühren, und zeige, dass du mit deinem Wissen und deiner Expertise jeden Podcast bereichern kannst, in dem du zu Gast bist.
Wenn du Schwierigkeiten hast, passende Podcasts für eine Zusammenarbeit zu finden, kannst du Dienste wie Interview Valet nutzen, um Gastauftritte zu finden und zu buchen.
10. Entwickle einen wiederholbaren Marketingprozess
Deinen Podcast online zu bewerben, wird deutlich einfacher, wenn du einem festen Workflow für die Nachbearbeitung folgst. Dein Marketingprozess könnte zum Beispiel Folgendes umfassen:
- Veröffentliche die Folge als Blogbeitrag auf deiner Website und ergänze sie um Show Notes und/oder ein Transkript.
- Schicke jeder Person, die du für ein Remote-Interview zu Gast hast, ein Presse-Kit.
- Schreibe fünf Tweets und drei Facebook-Posts, um die Episode zu bewerben
- Erstelle ein Audiogramm oder einen Videoclip für jeden Post
- Informiere deine E-Mail-Abonnent:innen sowie deine Cross-Promotion-Partner:innen über die neue Folge, damit sie sie anhören und teilen können
Der Marketing-Workflow für die Nachbearbeitung sieht bei jedem Podcaster anders aus. Etabliere einen zuverlässigen Prozess, der für dich funktioniert und sicherstellt, dass keine neue Folge unbemerkt bleibt.
Möchtest du mehr erfahren? Sieh dir das Video unten an:
Bonus: So steigerst du das Engagement deiner Hörerschaft
Die oben genannten Schritte sind ein guter Ausgangspunkt, wenn du eine Podcast-Community aufbauen möchtest. Aber sie sind nicht die einzigen Techniken, um die Sichtbarkeit deines Podcasts zu maximieren!
Wenn du bereit für fortgeschrittene Tipps zum Wachstum deines Podcasts bist, probiere Folgendes aus:
- Veranstalte Gewinnspiele und verlose Preise. Deine Zuhörer:innen sind vielleicht bereit, eine bestimmte Aktion auszuführen – zum Beispiel eine Bewertung bei Apple Podcasts abzugeben, wenn sie die Chance haben, etwas gratis zu gewinnen.
- Nutze bezahlte Werbung. Wenn du das nötige Budget hast, schalte Werbung in anderen Podcasts, die deine Zielgruppe bereits hört. Stell sicher, dass du mindestens einen Monat Werbeplätze kaufst, um sicherzustellen, dass deine Werbung maximale Wirkung hat. Du kannst auch Google- oder Social-Media-Werbung kaufen, um potenzielle Zuhörer:innen anzusprechen.
- Geh live. Formate wie Livestreams und Live-Anrufe von Hörer:innen ermöglichen Gespräche in Echtzeit mit deiner Community und steigern das Engagement deiner Hörerschaft.
- Frag deine Community nach Feedback. Scheue dich nicht, deine Hörerschaft zu fragen, welche Themen sie gerne häufiger hören möchte. Bitte deine Community in Social Media um Feedback oder kündige es direkt in deinem Podcast an – du wirst überrascht sein, wie viele großartige Ideen dabei zusammenkommen!
- Starte einen Email-Newsletter. Sobald du bereit bist, kannst du auch weitere Content-Kanäle nutzen! Email-Marketing ist ein großartiger Weg, um deiner Community wertvollen, interessanten Content zu bieten. Und mit einer E-Mail-Liste bist du bestens aufgestellt, um mehrere Einnahmequellen aufzubauen – etwa durch den Verkauf von Merchandise, kostenpflichtigen Inhalten und Kursen. Du kannst Tools wie Mailchimp und Constant Contact nutzen, um eine E-Mail-Liste aufzubauen und deine E-Mail-Marketingkampagnen zu planen.
Bonustipps: Noch nicht genug? Schau dir unbedingt Grow the Shows großartigen Guide an – mit jeder Menge genialer Tipps, wie du deinen Podcast wachsen lässt und damit Geld verdienst!
Häufig gestellte Fragen zum Wachstum deines Podcasts
Wo solltest du deinen Podcast veröffentlichen?
Um die Reichweite deiner Show zu maximieren, solltest du den RSS-Feed deines Podcasts so vielen Podcast-Verzeichnissen wie möglich einreichen, beginnend mit:
- Apple Podcasts
- Spotify
- Google Podcasts
- Stitcher
- TuneIn
- Amazon Music und Audible
- iHeartRadio
- Podchaser
Was ist der beste Tag, um einen Podcast zu veröffentlichen?
Der beste Tag, um einen Podcast zu veröffentlichen – für dich – hängt von deinem einzigartigen Podcast und deiner Community ab. Teste verschiedene Veröffentlichungstage aus und wähle die Uhrzeit, zu der du die meisten Downloads erzielst.
Viele erfahrene Profis schwören darauf, dass Dienstag, Mittwoch und Donnerstag um 5 Uhr morgens die besten Zeiten sind, um eine neue Folge zu veröffentlichen. Andere empfehlen, neue Folgen nur an Wochentagen zu veröffentlichen, während manche mit einem festen Veröffentlichungstermin am Sonntag große Erfolge erzielen.
Zum Beispiel ist Crooked Medias Offline with Jon Favreau ein Sonntags-Podcast zum Abschalten vom ständigen Online-Sein – mit klugen Gesprächen darüber, wie das Internet unser Leben prägt. Der Podcast hält sich an keine klassischen Regeln für den Veröffentlichungstag – aber niemand kann leugnen, dass er bei den Hörer:innen sehr beliebt ist.
Wie kann ich meinen Podcast beliebter machen?
Das Wachstum eines Podcasts ist keine einmalige Checkliste.
Die in diesem Artikel beschriebenen Schritte helfen dir dabei, deine Hörerschaft zu vergrößern und mehr Follower zu gewinnen – aber du musst sie regelmäßig wiederholen, um langfristig weiter zu wachsen.
Podcasting ist ein fortlaufender Prozess: Inhalte erstellen, veröffentlichen und vermarkten, deiner Zielgruppe zuhören, Anpassungen vornehmen – und dann den Kreislauf wieder von vorne beginnen.
Wie lange braucht ein Podcast, um zu wachsen?
Es gibt keine Abkürzungen beim Aufbau einer Podcast-Community. Im Allgemeinen kannst du erwarten, dass es mindestens sechs Monate dauert, um einen signifikanten Anstieg deiner Podcast-Downloads zu sehen.
Wenn du alle oben genannten Schritte befolgst, schaffst du die besten Voraussetzungen für deinen Podcast und legst den Grundstein für seinen Erfolg – trotzdem braucht es Zeit, um einen Podcast wachsen zu lassen. Konzentriere dich darauf, regelmäßig wertvollen Content für deine Zielgruppe zu veröffentlichen und zu vermarkten – irgendwann wirst du dafür die Früchte ernten.




