Wichtige Erkenntnisse:
- Um einen Podcast zu veröffentlichen, brauchst du einen Podcast-Host, einen RSS-Feed und ein Verzeichnis, bei dem du deinen Podcast einreichen kannst.
- Lade die Episode bei deinem Hosting-Anbieter hoch und verteile sie über deinen RSS-Link an Plattformen wie Spotify, Apple und YouTube.
- Stell sicher, dass deine Dateien, Cover-Art und Metadaten den Anforderungen jeder Plattform entsprechen, damit es nicht zu Verzögerungen kommt.
- Um den Prozess zu beschleunigen, solltest du nach integrierten Veröffentlichungsoptionen direkt in deinem Podcast-Recorder suchen – zum Beispiel bei Riverside. Dort kannst du deine Podcasts aufnehmen, bearbeiten und veröffentlichen – alles an einem Ort.
Die Veröffentlichung deines Podcasts ist einfacher als du denkst. Du musst nur wissen, womit du anfangen sollst.
Egal, ob du einen klassischen Audio-Podcast oder einen Video-Podcast starten möchtest – in dieser Anleitung erfährst du Schritt für Schritt, wie du deinen Podcast auf allen wichtigen Plattformen veröffentlichst.
Wie funktioniert das Veröffentlichen eines Podcasts?
Die Veröffentlichung eines Podcasts ist nicht so schwierig. Den Veröffentlichungsprozess musst du nur einmal einrichten – danach läuft fast alles von selbst.
Kurz gesagt, du musst die Episoden bei einem Podcast-Host hochladen, der sie dann über deinen RSS-Feed an verschiedene Podcast-Verzeichnisse verteilt.

Folge einfach diesen Schritten:
- Nimm deinen Podcast auf, idealerweise mit Riverside, damit du Audio und Video in Studioqualität erhältst.
- Lade deine Episode bei einem Podcast-Host hoch und folge dabei den jeweiligen Anweisungen des Anbieters.
- Suche im Dashboard deines Hosts nach einem “RSS-Feed” oder Tab zur “Verteilung”, um deinen RSS-Feed einzugeben.
- Reiche deinen RSS-Feed bei Podcast-Verzeichnissen ein, zum Beispiel bei Spotify, Apple Podcasts oder YouTube.
- Warte auf die Genehmigung. Einige Plattformen benötigen zwischen 24 Stunden und 10 Tagen, um deine Show zu veröffentlichen.
- Dein Podcast geht live. Jetzt wird jede neue Episode, die du bei deinem Host hochlädst, automatisch in all deinen Verzeichnissen angezeigt.
- Beanspruche deinen Podcast. Sobald dein Podcast live ist, fordere das Eigentum auf jeder Plattform an. Dadurch erhältst du Zugriff auf Podcast-Analysen, zum Beispiel zu Hörerzahlen und Download-Trends.
Nach der Einrichtung wird jede neue Episode, die du bei deinem Host hochlädst, automatisch in allen verbundenen Verzeichnissen angezeigt.
Was brauchst du, um einen Podcast zu veröffentlichen?
Vor der Veröffentlichung deines Podcasts gibt es ein paar wichtige Dinge zu erledigen:
Podcast-Aufnahme und Assets
Hier sind die wesentlichen Elemente, die du brauchst, um Podcast-Episoden zu veröffentlichen:
- Aufnahme-Dateien: Eine Audio- oder Videodatei deiner Aufnahme (MP3, MP4, WAV usw.). Je höher die Audio- und Videoqualität ist, desto besser. Versuche, auf 4K-Video und 48 kHz, unkomprimierte Audiodateien abzuzielen.
- RSS-Feed-URL: Der RSS-Feed ist eine Datei, die von deinem Hosting-Anbieter automatisch erstellt wird und jede neue Episode automatisch an dein Verzeichnis weiterleitet (mehr dazu weiter unten).
- Show Notes und Kapitel: Eine kurze Zusammenfassung der Episode mit wichtigen Links oder Ressourcen. Füge zeitgestempelte Kapitel hinzu, damit Zuhörer:innen leicht zu bestimmten Themen springen können.
- Podcast-Cover-Art: Deine Podcast-Cover-Art sollte 3000x3000 Pixel, 72 dpi, im RGB-Farbbereich und ohne Transparenz sein. Die Dateigröße muss 512 KB oder weniger betragen, und akzeptable Formate sind JPEG und PNG.
Pro-Tipp: Mit Riverside kannst du deine Cover-Art und Show Notes in wenigen Sekunden generieren, indem du einfach den Co-Creator mit einem Prompt darum bittest!
Ein Podcast-Host
Ein Podcast-Host ist so etwas wie Cloud-Speicher für deine Show – dort lädst du deine Episoden hoch und speicherst sie (MP3, MP4, WAV usw.).
Die besten Podcast-Plattformen sind: Riverside, Buzzsprout, Podbean und Spotify for Creators (ehemals Anchor). Einige von ihnen integrieren sich mit Verzeichnissen, sodass du alles über das Dashboard deines Hosts erledigen kannst. Stell einfach sicher, dass dein Host Byte-Range-Anforderungen unterstützt (d.h. Streaming unterstützt).
Mit Riverside ist dein Aufnahmegerät auch deine Hosting-Plattform. Du kannst deine Show mit unbegrenztem Speicherplatz hosten und dann deine Episoden mit nur einem Klick in allen wichtigen Verzeichnissen veröffentlichen.
RSS-Feed-URL
Du lädst deine Show nur einmal bei einem Host hoch, und dieser generiert dann einen RSS-Feed. Diese Datei zieht automatisch jede neue Episode ab und sendet sie an alle Verzeichnisse, bei denen du deine Show verteilst.
In der Regel siehst du einen Link in deinem Host mit Bezeichnungen „Deine Podcast-Feed-URL“ oder „RSS-Feed“.
Podcast-Verzeichnis
Podcast-Verzeichnisse sind die Plattformen, auf denen Menschen deine Show entdecken und anhören können. Einige sind spezialisiert. Andere, wie Apple Podcasts oder Spotify, sind weitreichend und decken jedes Thema ab.
Wenn jemand deine Podcast-Episoden in seinem gewählten Verzeichnis abspielt, spielt er sie von deinem Anbieter ab.
So veröffentlichst du einen Podcast - Schritt für Schritt
Mit Riverside in Studioqualität aufnehmen, in Minuten mit KI bearbeiten, und dann Episoden hosten und veröffentlichen, ohne jemals die Podcast-Plattform zu verlassen.
Du erhältst unbegrenzten Cloud-Speicher, anpassbare Thumbnails, Episode-Analysen und mit einem Klick die Veröffentlichung auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.
So funktioniert es:
Schritt 1: Bei Riverside anmelden, und benutze im Dashboard den Tab „Hosting“, um einen neuen Podcast zu hosten.

Schritt 2: Richte deine Podcast-Details (Name, Beschreibung, Kategorien, Cover-Art usw.) ein. Wenn du bereits etwas bei Riverside aufgenommen und bearbeitet hast, klicke einfach auf „Neues erstellen“, um eine der Ausgaben auszuwählen.
Gib den Titel deiner Episode, die Saisonnummer und den Typ ein. Füge ein benutzerdefiniertes Thumbnail und Show Notes hinzu, die du mit dem Co-Creator von Riverside generieren kannst.
Klicke „Erstellen“, wenn du fertig bist.
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Schritt 3: Jetzt, da dein Podcast mindestens eine Episode hat, kannst du ihn veröffentlichen.
Um auf Spotify zu veröffentlichen:
Klicke einfach auf „Mit Spotify verbinden” . Jedes Mal, wenn du eine neue Episode veröffentlichst oder planst, überträgt Riverside sie automatisch an Spotify.
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Nach denselben Schritten kannst du deine Podcast-Episoden auch mit nur einem Klick auf Apple Podcasts und YouTube veröffentlichen, indem du deine Konten verbindest.
Bonus-Schritt: Wenn du Cover-Art für deine Show generieren möchtest, kannst du sie ganz einfach mit Co-Creator über einen einfachen Prompt erstellen.
Im Editor klickst du auf „Co-Creator“ in der oberen rechten Ecke, um Co-Creator zu öffnen.

Beschreibe einfach dein gewünschtes Cover-Artwork, dein Podcast-Thema, deine Zielgruppe und dein Genre, und teile Co-Creator mit, was du suchst. Du kannst entweder die aktuelle Aufnahme oder eine deiner früheren Aufnahmen als Referenz verwenden.
Co-Creator generiert ein hochwertiges Bild, das du nach deinen Wünschen verfeinern kannst, bevor du es in allen wichtigen Verzeichnissen hochlädst.

So veröffentlichst du einen Podcast auf beliebten Plattformen
Obwohl der grundlegende Prozess zur Veröffentlichung eines Podcasts in allen Verzeichnissen gleich bleibt, gibt es kleine Nuancen, auf die man achten sollte. Deshalb haben wir einige beliebte Optionen weiter unten detaillierter behandelt.
| Funktion | Spotify | Apple Podcasts | YouTube | Amazon Music | TuneIn | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Audioformate | MP3, WAV, MP4 (mit AAC) | MP3, WAV, FLAC | MP3, WAV, FLAC, MOV (über Video) | MP3, WAV, FLAC | MP3, M4A | |
| Video-Support | ✅ | ✅ | ✅ | ❌ | ❌ | |
| Maximale Audio-Länge | 12 Std. (~2 GB bei 320 kbps) | Nicht angegeben | Nicht angegeben | Nicht angegeben | Nicht angegeben | |
| RSS-Feed erforderlich | Ja (für nicht gehostete Shows) | Ja | Optional (für Auto-Import); anderenfalls direkt hochladen | Ja | Ja | |
| Monetarisierungsoptionen | ✅ | ✅ | ✅ | Eingeschränkt | ❌ | |
| Genehmigungszeit | Sofort | 24–48 Std. | Sofort | Bis zu 24 Std. | Bis zu 10 Tagen | |
| Hörer-Analyse | ✅ | ✅ | ✅ | ✅ | ❌ | |
| Wichtige Einschränkungen | Getrennte Spuren für Video erforderlich | Kein HTML in Titeln, folge den Apple RSS-Spezifikationen | Kein HTML/spezielle Zeichen in Titeln; gekennzeichnete bezahlte Promotionen | Keine urheberrechtlich geschützte Musik ohne Rechte | Branding-Bilder müssen den Anforderungen entsprechen |
So veröffentlichst du einen Podcast auf Spotify
Unterstützt Video: Ja.
Mit mehr als 713 Millionen aktiven Nutzer:innen pro Monat ist Spotify ein Top-Ziel für Podcasts. Die Hosting-Plattform Spotify für Creators macht das Setup einfach und ermöglicht es dir, Episoden, Analysen und Monetarisierung von der gleichen Schnittstelle aus zu verwalten.
Spotify unterstützt auch Video-Podcasts. Und weil es mit Riverside integriert ist, kannst du direkt in deinem Webbrowser aufnehmen und veröffentlichen, alles auf einmal.
Podcasts-Anforderungen von Spotify
- Video (falls zutreffend):
- Format: .MP4 oder .MOV
- Auflösung: 1080p, 16:9 Layout
- Codierung: H.264 High Profile
- Bitrate: 25–35 Mbps
- Maximale Länge: 12 Stunden
- Sync: Wenn du Video verwendest, müssen Audio und Video auf separaten, synchronisierten Spuren vorliegen.
- Audio:
- Formate: MP3, WAV oder MP4 mit AAC
- MP3-Bitrate: 96–320 Kbps (128 Kbps+ empfohlen)
- Maximale Länge: 12 Stunden (~2GB-Datei bei 320 Kbps)
- Cover-Art:
- Formate: JPG, PNG oder TIFF
- Größe: Zwischen 640×640 und 10.000×10.000 Pixeln, quadratisches Seitenverhältnis
- Metadaten & Feed:
Dein Podcast muss Folgendes enthalten:- Titel: Maximal 200 Zeichen; spezielle Zeichen kodieren (z.B. & für &)
- Cover-Art
- Beschreibung
- Mindestens 1 veröffentlichte Episode
So lädst du deinen Podcast auf Spotify hoch
Schritt 1: Logge dich in dein Spotify-Konto ein, klicke auf das Profilbild in der oberen rechten Ecke deines Bildschirms und wähle „Eine neue Show hinzufügen.”

Schritt 2: Klicke auf „Eine bestehende Show finden” und wähle aus, ob deine Show bereits auf Spotify for Creators oder Woanders gehostet wird.
Von diesem Bildschirm aus kannst du auch einen neuen Video-Podcast starten, indem du die Partnerschaft mit Riverside nutzt. Um herauszufinden, wie, folge einfach den Anweisungen in unserem Leitfaden zu wie man einen Podcast zu Spotify hochlädt.

Schritt 3: Wenn dein Podcast auf Spotify gehostet wird, musst du nur den Titel oder die damit verbundene E-Mail-Adresse eingeben. Wenn er woanders gehostet wird, musst du die RSS-Feed-URL deiner Show hinzufügen.

Schritt 4: Bestätige dein Eigentum an dem Podcast, den du einreichst, indem du den Bestätigungscode, den Spotify dir sendet, eingibst.
Schritt 5: Fülle alle Details zu deiner Show aus (Kategorie, Sprache, Standort und Host) und klicke auf „Absenden.”
So lädst du einen Podcast auf Apple Podcasts hoch
Deinen Podcast in der Apple Podcasts App zu listen, ist eine gute Möglichkeit, eine loyale Zielgruppe zu erreichen und dir einen positiven Ruf aufzubauen. So reichst du deine Show ein.
Anforderungen für Apple Podcasts
- RSS-Feed:
- Muss den RSS 2.0-Spezifikationen entsprechen
- Von den meisten Hosting-Anbietern automatisch validiert
- Wenn du deinen eigenen Feed erstellt hast, validiere ihn bei Podbase
- Audio:
- Formate: MP3, WAV oder FLAC
- Empfohlen: 44,1 kHz Abtastrate, -16 dB LKFS Lautstärke
- Video (optional):
- Formate: MP4, MOV oder M4V
- 1080p wird empfohlen, unterstützt jedoch bis zu 4K
- Cover-Art:
- Format: JPEG oder PNG
- Größe: 1400×1400 bis 3000×3000 Pixel
- Kein Bildmaterial, die Profanität, Drogen oder Gewalt enthält
- Metadaten & Feed
Dein Podcast muss Folgendes enthalten:- Titel: Vermeide spezielle Zeichen oder Großbuchstaben
- Cover-Art
- Beschreibung
- Mindestens 1 veröffentlichte Episode
- Sprache-Tag
- Autoren-Tag: Füge einen Namen (Person oder Organisation) hinzu
- Tag für expliziten Content: Du musst angeben, ob dein Content explizit oder sauber ist
So lädst du deinen Podcast auf Apple Podcasts hoch
Schritt 1: Erstelle eine neue Apple-ID speziell für deinen Podcast. Logge dich in Podcast Connect ein.

Schritt 2: Klicke auf „+“, um deine Podcast-Show hinzuzufügen.
Schritt 3: Wähle „Eine Show mit einem RSS-Feed hinzufügen” und klicke auf „Weiter.”

Schritt 4: Füge deine RSS-URL ein.
Schritt 5: Klicke auf „Validieren“, um deine URL zu überprüfen. Eine Fehlermeldung wird angezeigt, wenn ein Problem mit dem Feed auftritt.
Schritt 6: Klicke auf „Einreichen.”
Schritt 7: Sobald dein Feed validiert wurde, klicke auf „Einreichen” und warte auf die Genehmigung (von 24 Stunden bis zwei Wochen). Apple wird die E-Mail-Adresse benachrichtigen, die du als deine iTunes-E-Mail eingegeben hast.
Nachdem Apple deine Show genehmigt hat, wird sie in der Podcast-App auf iOS- und macOS-Geräten verfügbar sein.
Wenn du mehr Details möchtest, schau dir unseren Leitfaden zu wie du deinen Podcast direkt von deinem Host zu Apple hochlädst an.
So lädst du deinen Podcast auf YouTube hoch
Wenn du zu den Millionen von YouTube-Nutzer:innen gehören möchtest, erfährst du hier, wie du auf der Plattform veröffentlichst.
Anforderungen:
- Video (falls zutreffend):
YouTube verwendet deine hochgeladene Videodatei oder generiert automatisch ein statisches Bild aus deiner Podcast-Grafik, wenn RSS verwendet wird.- Formate: MPEG-2, MPEG-4 (empfohlen), unterstützt auch .WMV, .AVI, .MOV und .FLV.
- Auflösung: 1080p empfohlen, unterstützt bis zu 4K.
- Seitenverhältnis: 16:9 oder 4:3.
- Bildrate: Native Bildraten (24, 25 oder 30 fps).
- Audio-Bitrate: Mindestens 128 kbps.
- Audio:
- Formate: MP3, WAV, FLAC, MOV.
- Bitrate: 64 kbps Minimum, 128 kbps+ für höhere Qualität.
- Bildmaterial:
- Podcast-Bild: JPG oder PNG, 1280×280 Pixel
- Episode-Thumbnails (optional): JPG, PNG oder GIF, 1280x720 Pixel
- Metadaten & Feed:
Dein Podcast muss Folgendes enthalten:- Titel: Kein HTML oder spezielle Zeichen.
- Beschreibung
- Mindestens 1 Episode
- Sprache: Muss angegeben werden.
- Kategorie: Wähle die relevanteste Option.
- Bezahlte Werbung: Muss offengelegt werden, wenn YouTubes „Bezahlte Werbung“-Checkbox zutrifft.
Einen Podcast zu YouTube hochladen
Schritt 1: Klicke von deinem YouTube-Profil aus auf „YouTube Studio“, um dein Studio zu öffnen. Klicke auf „Erstellen“ und wähle „Neuen Podcast“ aus.

Schritt 2: Wähle „Reiche einen RSS-Feed ein“ und akzeptiere die Nutzungsbedingungen von YouTube. Sobald du dazu aufgefordert wirst, reiche deine RSS-Feed-URL ein.

Schritt 3: Gib den Bestätigungscode ein, den du per E-Mail erhalten hast, und klicke auf „Überprüfen“, um das Eigentum an deiner Show zu bestätigen.
Schritt 4: Wähle, ob du alle Episoden in deinem RSS-Feed, nur neue Episoden oder alle Episoden ab einem bestimmten Datum hochladen möchtest. Wähle die Sichtbarkeit, die dein Podcast haben soll, und klicke dann auf „Speichern.“ Dein Podcast ist jetzt auf YouTube hochgeladen!

Wenn du mehr Details brauchst, schau dir unseren Leitfaden zu wie man einen Podcast auf YouTube startet an.
So lädst du deinen Podcast zu Amazon Music & Audible hoch
Während Amazon Music und Audible unterschiedliche Plattformen sind, gehören sie beide zu Amazon, und der Prozess ist fast identisch.
Deinen Podcast auf Amazon Music zu bringen ist extrem einfach.
Anforderungen:
- Audioprozessor: Amazon unterstützt Audiodateien im MP3-, M4A-, MP4-, WMA-, FLAC-, OGG- und ALAC-Format.
- Artwork-Größe: Quadrat (1:), zwischen 1400 x 1400 Pixeln und 3000 x 3000 Pixeln.
- Episoden und Titel: Mindestens eine Episode und einen einzigartigen Titel sowie eine Beschreibung.
- Inhaltsrichtlinien: Muss den Inhaltsrichtlinien von Amazon entsprechen (z. B. keine Belästigung, keine werblichen Inhalte, kein explizites oder sexuell explizites Material usw.).
Schritt-für-Schritt-Anleitung:
Schritt 1: Geh zu Amazon Music für Podcaster.
Schritt 2: Klicke auf „Podcast hinzufügen oder beanspruchen“ und gib anschließend deine RSS-Feed-URL ein.
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Schritt 3: Akzeptiere die Nutzungsbedingungen und warte dann auf eine Bestätigungs-E-Mail.
Schritt 4: Öffne deine E-Mail und klicke auf „Eigentümerschaft bestätigen“.
So sollte dein Podcast direkt mit Amazon Music verknüpft sein.
Wenn du einen detaillierteren Überblick brauchst, schau dir gern unseren Leitfaden an: So reichst du einen Podcast bei Amazon Music & Audible ein.
So lädst du deinen Podcast auf TuneIn hoch
TuneIn ist ein beliebtes Verzeichnis für kostenloses Internetradio, Sport, Musik, Nachrichten und Podcasts mit über 75 Millionen Zuhörer:innen. So reichst du deinen Podcast ein:
Anforderungen:
- Audio:
- Format: MP3 oder M4A
- Cover-Art:
- JPG oder PNG
- Dimensionen: Quadratbild, mindestens 1400 × 1400 Pixel
- Metadaten & Feed:
Dein Podcast muss Folgendes enthalten:- Podcast-Titel
- Beschreibung
- Sprache
- Genre
- Mindestens 1 Episode
Schritt-für-Schritt-Anleitung:
Schritt 1: Melde dich in deinem TuneIn-Konto an, gehe zur TuneIn Podcasters-Seite und klicke dann auf „Podcast veröffentlichen“.

Schritt 2: Gib deine Daten, E-Mail-Adresse und dein Geburtsdatum ein, um ein Konto für das Broadcaster-Portal zu erstellen.
Schritt 3: Fülle das angezeigte Formular mit deiner RSS-Feed-URL, der Art der Partnerschaft und eventuellen geografischen Einschränkungen aus. Nachdem Du fertig bist, stimme den Bedingungen zu und klicke auf „Speichern“.

Schritt 4: Nach Abschluss der Überprüfung erhältst du eine E-Mail von TuneIn mit dem Status deiner Einreichung und der Information, ob dein Podcast akzeptiert wurde.
Wenn du mehr Informationen brauchst, schau dir unseren vollständigen Leitfaden an: So reichst du einen Podcast bei TuneIn ein.
So veröffentlichst du einen Podcast bei Google Podcasts
Im April 2024 wurde Google Podcasts offiziell eingestellt und durch YouTube Music ersetzt, das jetzt einen eigenen „Podcasts“-Tab hat, der sowohl Video- als auch Audio-Podcasts unterstützt. Außerdem macht YouTube als Veröffentlichungs- und Distributionsplattform einfach Sinn (es hat mehr als 2,5 Milliarden monatliche Nutzer:innen weltweit!).
Weitere Podcast-Verzeichnisse, die du kennen solltest
Neben den großen Playern, die wir oben erwähnt haben, gibt es mehrere andere Verzeichnisse, die helfen können, die Reichweite deines Podcasts zu erweitern. Viele davon ermöglichen es dir, deinen RSS-Feed manuell einzureichen, synchronisieren sich aber automatisch mit dem Apple-Verzeichnis. Wenn dein Podcast also auf Apple gelistet ist, bist du wahrscheinlich schon dort vertreten, ohne zusätzlichen Aufwand.
Hier ist eine Liste der wichtigsten:
- iHeartRadio: Eine beliebte Rundfunk- und Streaming-Plattform für Radiosendungen mit mehr als 250 Millionen aktiven monatlichen Zuhörer:innen. Du kannst unserem Leitfaden folgen, um deinen Podcast bei iHeartRadio einzureichen.
- Podchaser: Oft als „IMDb der Podcasts“ bezeichnet, ist Podchaser ein crowdsourced Verzeichnis und eine Discovery-Plattform, auf der Hörer:innen die Sichtbarkeit deiner Show durch Bewertungen, Rezensionen und kuratierte Playlists erhöhen können. Folge unserem Leitfaden, um einen Podcast bei Podchaser einzureichen.
- Podbean: Einer der ältesten Podcast-Hosting-Anbieter, Podbean ist auch ein Verzeichnis, das Video-Podcasts unterstützt. Wenn deine Show dort nicht gehostet wird, kannst du deinen RSS-Feed trotzdem manuell einreichen, indem du unserem Leitfaden folgst: So lädst du einen Video-Podcast auf Podbean hoch.
- Pandora: Ein Streaming-Gigant und Tochtergesellschaft von SiriusXM, die auch kuratierte Podcasts bietet. Im Gegensatz zu den meisten Verzeichnissen zieht Pandora RSS-Feeds nicht automatisch, daher musst du manuell einreichen und auf die Genehmigung warten. Lies unseren Leitfaden, wie man einen Podcast bei Pandora einreicht, um mehr zu erfahren.
- Pocket Casts: Eine plattformübergreifende Podcast-App. Du kannst deinen Podcast-RSS-Feed über deren Supportseite manuell einreichen.
- Overcast: Eine iOS-Podcast-App, die Inhalte automatisch aus Apple Podcasts bezieht. Wenn Du bei Apple gelistet bist, bist du bereits hier.
- Castbox: Ein weiterer beliebter Podcast-Host und ein Verzeichnis, das seinen Content automatisch durch die Synchronisierung mit der Apple Podcasts-Datenbank aktualisiert.
Was passiert nach der Veröffentlichung deines Podcasts

Nachdem du deine erste Podcast-Episode hochgeladen hast, kann es einige Zeit dauern, bis die Verzeichnisse sie genehmigen. In der Regel dauert es 24 bis 72 Stunden, aber einige Verzeichnisse (wie Apple Podcasts und TuneIn) benötigen möglicherweise bis zu 10 Werktage, insbesondere wenn es das erste Mal ist, dass du eine Show einreichst. Das liegt daran, dass sie eine manuelle Überprüfung durchführen müssen, um nach Problemen mit Metadaten oder Verstoß gegen Richtlinien zu suchen.
Wie du auf Analysen zugreifst
Sobald dein Podcast in einem Verzeichnis live ist, solltest du deine Show auf jeder Plattform beanspruchen, um Podcast-Analysen freizuschalten.
Hier kannst du deine Podcast-Metriken verfolgen, zum Beispiel:
- Zielgruppen-Demografie
- Gesamtzahl der Downloads und Wiedergaben
- Standorte und Geräte der Zuhörer:innen
- Hörerbindung und Abbruchraten
- Inhalte, die deiner Community ebenfalls gefallen
Du kannst all diese Daten im Tab „Analysen“ auf den meisten Plattformen finden, wie Apple Podcasts, Spotify, Riverside oder deinem YouTube Studio.
Wenn dein Podcast an Fahrt gewinnt, kannst du die Dynamik nutzen, indem du deine Strategien gezielt anhand der Vorlieben deiner Zielgruppe optimierst. Jetzt, da dein Podcast in den wichtigsten Verzeichnissen der Welt gelistet ist, kannst du dich endlich darauf konzentrieren, wertvollen Content für deine Hörer:innen zu erstellen und dabei zuzusehen, wie deine Zahlen wachsen!
So bewirbst du deinen veröffentlichten Podcast
Jetzt ist es an der Zeit, deine Show möglichst vielen Hörer:innen zugänglich zu machen. Hier sind ein paar Tipps, um dir zu helfen, deine Podcast-Episoden zu promoten:
- Füge deinen Podcast so vielen Hör-Apps wie möglich hinzu. Beschränke dich nicht nur auf die großen Plattformen, sondern lade deinen Podcast über deine RSS-Feed-URL in alle Podcast-Apps und Verzeichnisse hoch.
- Veranstalte Gewinnspiele, um deiner Community einen spannenden Grund zu geben, zuzuhören und deinen Content zu teilen.
- Sei aktiv in social Media. Verwandle deine besten Momente in YouTube Shorts, Instagram Reels und kurze Clips mit Magic Clips, um deine Community einzubinden.
- Recycle deinen Content in Blogbeiträgen, Content für social Media und kurzen Videos. Mit Co-Creator brauchst du nur einen Prompt!
- Arbeite an deinem Podcast-SEO, um deine Show in Suchmaschinen und Hör-Apps leichter auffindbar zu machen.
- Starte einen Newsletter, um mit Abonnent:innen in Kontakt zu bleiben und sie mit zusätzlichem Content, Einblicken hinter die Kulissen und mehr einzubinden.
Weiterlesen: Sieh dir unseren vollständigen Leitfaden an, um alle Möglichkeiten zu finden, wie du deinen Podcast bewerben kannst.
So monetarisierst du deinen Podcast
Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, deinen Podcast zu monetarisieren, selbst wenn du gerade erst anfängst. Hier sind einige der effektivsten Methoden:
- Spenden: Du kannst deine Fans bitten, deinen Podcast mit direkten Spenden zu unterstützen, zum Beispiel über Plattformen wie Patreon oder PayPal.
- Podcast-Mitgliedschaften: Du kannst kostenpflichtige Mitgliedschaftsstufen anbieten, um Deinen treuesten Zuhörer:innen Zugang zu Premium- oder exklusivem Content zu geben.
- Sponsoren: Auch wenn dein Podcast noch eine kleine Hörerschaft hat, kannst du einen Sponsor finden, wenn du eine bestimmte Nische bedienst.
- Werbung: Viele Plattformen wie YouTube oder Spotify erlauben es dir, einen Anteil der Werbeeinnahmen zu verdienen, die durch deine Episoden generiert werden.
- Merchandise: Von T-Shirts bis Tassen – wenn du dein Logo auf Produkte druckst, verdienst du bei jedem Verkauf zusätzliches Geld und bewirbst gleichzeitig deine Show.
Weiterlesen: Wie man mit Podcasting Geld verdient
Fehlerbehebung: Welche häufigen Fehler solltest du beim Veröffentlichen eines Podcasts vermeiden?
Auch bei sorgfältiger Planung können beim Veröffentlichen oder Verteilen deines Podcasts unerwartete Probleme auftreten. Keine Panik, wir haben einige Lösungen für die häufigsten Probleme:
Mein Podcast ist noch nicht erschienen: Während die meisten Plattformen nur wenige Stunden benötigen, um deine Show zu genehmigen und zu listen, führen einige größere Verzeichnisse (wie TuneIn und Apple Podcasts) manuelle Prüfungen durch, die bis zu 10 Tage dauern können. Wenn du auch nach zwei Wochen noch keine Rückmeldung erhalten hast, solltest du zuerst deinen Spam-Ordner überprüfen.
Mein Coverbild wurde abgelehnt: Stell sicher, dass dein Podcast-Coverbild ein quadratisches JPEG oder PNG zwischen 1400×1400 und 3000×3000 Pixeln im RGB-Farbschema, ohne Transparenz und unter 512KB Dateigröße ist.
RSS-Validierungsfehler: Überprüfe, dass jede Episode in deinem RSS einen gültigen URL zur Mediendatei hat. Wenn deine Audiodatei nicht erreichbar ist, weil der Link nicht funktioniert oder der Host ausgefallen ist, können die Verzeichnisse die Episode nicht abrufen. Du kannst eines der vielen Feed-Validator-Tools online überprüfen, bevor du deine Show beim Verzeichnis einreichst.
FAQs zum Veröffentlichen eines Podcasts
Was sind die Unterschiede zwischen Audio- und Video-Podcasts?
Audio-Podcasts bieten nur Sound und sind daher einfacher aufzuzeichnen und zu bearbeiten, sogar unterwegs. Die Erstellung eines Audio-Podcasts erfordert weniger Zeit und Aufwand und manchmal auch ein kleineres Budget.
Video-Podcasts geben mehr Kontext, da du eine visuelle Ebene über dem Audio erhältst und du auch Untertitel und statische Bilder hinzufügen kannst. Das bedeutet, dass du eine engere Verbindung zu deiner Community aufbauen kannst und mehr Möglichkeiten für Micro-Content hast, zum Beispiel indem du Clips für social Media recycelst.
Audio ist zwar bequemer, aber Video verleiht deiner Show mehr Reichweite und Engagement-Potenzial.
Gibt es rechtliche Überlegungen zur Veröffentlichung eines Podcasts?
Stell sicher, dass du die Rechte an allen Musikstücken, Soundeffekten, Bildern oder Clips hast, die du in deinen Episoden verwendest. Wenn du Inhalte verwendest, für die du keine Rechte hast, kann dein Content von einer Plattform entfernt oder markiert werden, und du riskierst rechtliche Konsequenzen, wie zum Beispiel eine Urheberrechts-Beschwerde (Takedown-Anfrage).
Verwende immer lizenzierte oder lizenzfreie Musik, zum Beispiel die Tracks, die du im Editor und auf dem Media Board von Riverside findest. Wenn du außerdem Gäste interviewst, ist es gute Praxis, ihre Zustimmung zur Aufnahme und Veröffentlichung des Contents einzuholen.
Kannst du deinen Podcast nach der Veröffentlichung aktualisieren?
Du kannst verschiedene Elemente deiner Podcast-Episoden auch nach der Veröffentlichung über deine Hosting-Plattform aktualisieren. Diese Änderungen werden dann über deinen RSS-Feed an die meisten Podcast-Verzeichnisse weitergegeben. Allerdings werden ersetzte Audio- oder Videodateien nicht sofort auf allen Plattformen angezeigt, da Caching eine Rolle spielt. Außerdem erhalten Hörer:innen, die die Episode bereits heruntergeladen haben, nicht automatisch die aktualisierte Version. Für Plattformen wie YouTube erfordert das Ersetzen von Mediendateien das Hochladen eines neuen Videos.
Wie viel kostet es, einen Podcast zu veröffentlichen?
Du kannst einen Podcast kostenlos veröffentlichen, wenn du einen kostenlosen Plan auf einer Hosting-Plattform und im Podcast-Verzeichnis nutzt. Die meisten Podcast-Verzeichnisse haben kostenlose Pläne, obwohl es sich lohnen könnte, ein paar Dollar pro Monat zu zahlen, um mehr Vorteile zu erhalten. In der Regel zahlst du je nach gewähltem Tarif etwa 10 bis 20 US-Dollar pro Monat.
Kannst du einen Podcast kostenlos veröffentlichen?
Wenn du kein Budget hast, bieten viele Hosting-Plattformen kostenlose Pläne mit einigen Einschränkungen (normalerweise beim Speicherplatz). Du kannst sogar deinen Podcast in den drei wichtigsten Verzeichnissen (Spotify, Apple, YouTube) listen, ohne einen Cent zu bezahlen. Du kannst in unserem Leitfaden mehr Tipps finden, wie man einen Podcast kostenlos startet.
Muss ich meinen Podcast manuell bei jeder Plattform einreichen?
Einige Hosts bieten eine Ein-Klick-Verteilung zu wichtigen Verzeichnissen oder erleichtern das Hinzufügen deines Podcasts zu verschiedenen Verzeichnissen.
Mit Spotify for Creators teilst du deinen RSS-Feed direkt über die Spotify-Plattform mit mehreren großen Verzeichnissen und kannst so den gesamten Prozess zentral steuern. Für Verzeichnisse, die von Spotify nicht unterstützt werden, solltest du deinen RSS direkt in deren Systeme eingeben. In jedem Fall sollst du die RSS-Verteilung bei jedem Verzeichnis nur einmal einrichten. Danach erscheinen alle deine Episoden automatisch in jedem Verzeichnis, das deinen RSS-Feed hat.
Kann ich einen Video-Podcast veröffentlichen?
Ja, wenn deine Hosting-Plattform Videodateien unterstützt, kannst du einen kompatiblen RSS-Feed erstellen und ihn an Verzeichnisse übermitteln, die Video-Podcasts unterstützen, wie YouTube, Spotify und Apple Podcasts.
Kann ich den Host wechseln, nachdem ich meinen Podcast eingereicht habe?
Ja, aber es ist besser, vorsichtig zu sein und vor einer Migration ein Backup aller deiner Podcast-Dateien zu erstellen. Zuerst sollst du deinen Podcast vom alten Host exportieren und in den neuen importieren. Anschließend musst du eine Weiterleitung für deinen RSS-Feed einrichten, damit er auf den RSS-Feed deines neuen Hosts verweist. Die meisten Hosting-Plattformen ermöglichen es dir, das über dein Dashboard zu tun, sodass der Prozess einfacher ist, als es aussieht. Überprüfe beim neuen Host, den du nutzen möchtest, die spezifischen Anweisungen zur Migration auf diese Plattform.
Brauche ich eine Webseite, um einen Podcast zu veröffentlichen?
Eine Webseite für deinen Podcast ist nicht zwingend erforderlich, um zu veröffentlichen, da er einfach bei deinem Host verbleiben und an Verzeichnisse verteilt werden kann. Allerdings ist eine Podcast-Website trotzdem eine gute Idee, da sie die Auffindbarkeit verbessert und dir einen zentralen Ort bietet, um deinen Content zu bewerben.

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