Blog

So erstellst du einen Podcast: Die komplette Schritt-für-Schritt-Anleitung für Anfänger:innen

Du möchtest einen Podcast erstellen, weißt aber nicht, wo du anfangen sollst? Wir führen dich Schritt für Schritt durch die Podcast-Erstellung.
Kendall Breitman
Social Media & Community Expert
Zuletzt aktualisiert:
October 2, 2025
9
min
Überprüft von
Ortal Hadad

Wichtige Erkenntnisse:

  • Zur Podcast-Erstellung gehören alle Schritte, die aus deiner Podcast-Idee eine fertige und veröffentlichte Sendung machen. Dies wird in die Vorproduktion, Produktion und Nachbearbeitung unterteilt.
  • Du kannst ganz einfach einen Podcast kostenlos mit Software wie Riverside und deiner Webcam erstellen. (Wir empfehlen allerdings, ein Mikrofon zu verwenden, um eine bessere Soundqualität zu erzielen.)
  • Am besten fängst du klein an und bleibst konsequent dran. Du kannst auch skalieren, während deine Show wächst.

Einen Podcast zu erstellen, mag zunächst einschüchternd wirken, aber im Grunde besteht der Prozess aus drei Phasen: Vorproduktion, Produktion und Nachbearbeitung.

Jede Phase spielt eine entscheidende Rolle dabei, deine Show zum Leben zu erwecken—von der Planung deines Formats und Contents, über die Aufnahme mit der richtigen Ausrüstung, bis hin zu Bearbeitung, Veröffentlichung und Werbung deiner Episoden.

In dieser Anleitung führen wir dich durch den gesamten Prozess, damit du genau weißt, wie du aus deiner Idee einen Podcast machst, den die Hörer:innen gerne hören.

So erstellst du einen Podcast - Schritt für Schritt

Bereit, mit der Erstellung deines ersten Podcasts loszulegen? Schauen wir uns die einzelnen Phasen des Produktionsprozesses und ihre jeweiligen Schritte genauer an.

Vorproduktion

Die Vorproduktion ist die Planungs- und Vorbereitungsphase zur Erstellung eines Podcasts. Hier stellst du sicher, dass alles bereit ist, bevor du die Aufnahme startest. Das gehört dazu:

Konzept und Format

Zuerst kommt ein Konzept. Worum geht es in deinem Podcast? 

Du solltest genau wissen, worum es in deinem Podcast geht und warum es ihn überhaupt gibt. Bei mehr als 4 Millionen Podcasts weltweit ist es wichtig, aus der Masse herauszustechen. Am besten gelingt dir das, indem du eine Nische findest. Zum Beispiel hat sich der Podcast „Ologies with Alie Ward“ eine einzigartige Nische geschaffen: Er widmet sich speziellen wissenschaftlichen Fachgebieten und hebt sich damit von den vielen anderen Wissenschaftspodcasts ab.

Sobald dein Konzept feststeht, ist es an der Zeit, über das Format deines Podcasts nachzudenken. Ist es ein Solo-Podcast, ein Podcast mit Co-Host oder eine Gesprächsrunde? Oder du möchtest vielleicht einen Interview-Podcast wie „The Tim Ferriss Show“ machen oder einen True-Crime-Comedy-Podcast wie „My Favorite Murder“. Es gibt jede Menge verschiedene Formate – such dir einfach das aus, das am besten zu dir und zu den Inhalten passt, die du produzieren möchtest.

Zielgruppe

Definiere deine Zielgruppe und erstelle Content, der sie direkt ansprechen. Zum Beispiel verkosten und bewerten die Hosts von „The Beerists“ Craft-Biere – im Wissen, dass sich ihr Publikum aus anderen Bierliebhaber:innen zusammensetzt. Ihre Episoden sind auf diese gemeinsame Leidenschaft zugeschnitten.

Episodenlänge und Veröffentlichungsfrequenz

Wie lang sollte ein Podcast sein? Bei der Episodenlänge und Veröffentlichungsfrequenz gibt es keine magische Formel dafür, was den Erfolg deines Podcasts ausmacht.

Dein idealer Hörer sollte die Länge deiner Episoden bestimmen. Kurze und knackige Episoden können für eine beschäftigte Community ideal sein, während längere Folgen gut für Hörer:innen funktionieren, die beim morgendlichen Kaffee, auf dem Weg zur Arbeit oder beim Training zuhören. Wenn du dich für längere Episoden entscheidest, sollten sie trotzdem spannend bleiben und einer klaren Struktur folgen, die deine Hörer:innen bei der Stange hält. Denke daran, dass längere Episoden jedoch auch mehr Zeit zum Bearbeiten benötigen. 

Wie oft du veröffentlichst, hängt davon ab, was für dich als Podcast-Host und Producer:in realistisch ist. Wöchentliche Episoden können helfen, Schwung aufzubauen und deine Community schneller wachsen zu lassen. Ein zweiwöchentlicher oder monatlicher Veröffentlichungsrhythmus kann nachhaltiger sein, wenn du alles selbst stemmst und nur wenig Zeit zur Verfügung hast. Entscheidend ist, einen Veröffentlichungsrhythmus zu wählen, den du dauerhaft einhalten kannst, ohne auszubrennen oder bei der Qualität Abstriche machen zu müssen.

Podcast-Branding

„Motley Fool Money“-Podcast

Zum Podcast-Branding gehören dein Logo, das Cover-Artwork, Musik und Jingles. Du brauchst eine starke, einprägsame Podcast-Identität, die die Persönlichkeit deines Podcasts widerspiegelt, deine idealen Hörer:innen anspricht und dich von anderen Podcasts abhebt. 

Episodenplanung

Einer der letzten Schritte, bevor du auf „Aufnahme“ drückst, ist, dir Zeit für die Planung deiner Episode zu nehmen. Denke über die gesamte Struktur und den Ablauf nach und skizziere die verschiedenen Segmente deiner Show. Beginne mit einem fesselnden Intro, das deine Hörer:innen sofort in den Bann zieht, und beende die Folge mit einem Outro, das alles schön abrundet, die wichtigsten Erkenntnisse noch einmal aufgreift und einen klaren CTA enthält (z. B. den Podcast zu abonnieren und eine Bewertung zu hinterlassen). Am wichtigsten ist jedoch, den Hauptteil nicht zu vernachlässigen: Überlege dir, welche Segmente oder Elemente du einbauen kannst, um deine Hörer:innen während der gesamten Episode bei der Stange zu halten.

Lade unseren Leitfaden zur Planung von Podcast-Episoden herunter – mit einer vollständigen Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du eine Episode von Anfang bis Ende auf die Beine stellst.

Gäste buchen

Die Kontaktaufnahme mit Gästen und deren Buchung gehören zur Vorproduktionsphase. Dazu gehört, potenzielle Gäste zu recherchieren, sie für deinen Podcast zu gewinnen und anschließend Kalender und Termine abzustimmen, damit ihr einen passenden Aufnahmetermin findet. Achte darauf, Erinnerungen per E-Mail und Tipps für die Aufnahme zu verschicken, damit die Gäste am Aufnahmetag erscheinen und die Aufnahmesession reibungslos abläuft.

Produktion

Die Produktion ist die Aufnahmephase, in der du Content für deine Episode festhältst. Das wichtigste Ziel dabei ist, für eine klare Ton- und Bildqualität zu sorgen. Hier kannst du auch mit deiner Performance und deiner Art, Content zu vermitteln, deinen Podcast zum Leben erwecken. Das gehört dazu:

Setup und technische Vorbereitung

Podcast-Setup

Bevor du mit der Aufnahme beginnst, solltest du deinen Aufnahmebereich einrichten und einen Technik-Check durchführen, um sicherzustellen, dass alle Geräte einwandfrei funktionieren.

Finde einen ruhigen Raum, der zum Aufnehmen geeignet ist, mit ausreichend Licht (für Video-Podcasts) und zuverlässigem Internet. Vermeide hallende Räume und wähle stattdessen einen Raum mit Polstermöbeln, Vorhängen oder Teppichen, die den Schall absorbieren.

Überprüfe anschließend dein Mikrofon, deine Kopfhörer, Kamera und Beleuchtung (bei Video-Podcasts), um sicherzustellen, dass alles einwandfrei funktioniert, bevor du mit der Aufnahme beginnst. Plane unbedingt genügend Zeit ein, um mögliche Probleme zu beheben! Wenn du das im Voraus erledigst, kannst du Stress reduzieren – besonders, wenn du mit Gästen aufnimmst. Das sorgt außerdem dafür, dass sich alle wohlfühlen und du einen professionellen Eindruck machst.

Mehr dazu findest du in 5 Ideen & und Beispiele für dein Podcast-Setup.

Aufnehmen

Als Nächstes geht’s ans Aufnehmen! Dafür benötigst Du Aufnahme-Software. Riverside ist eine einsteigerfreundliche Aufnahmeplattform: Sie nimmt jede teilnehmende Person lokal in hoher Qualität auf und hält die Benutzeroberfläche übersichtlich, damit du dich ganz auf deinen Podcast konzentrieren kannst. Mit leistungsstarken, benutzerfreundlichen Bearbeitungstools und einem kostenlosen Einstiegstarif können neue Podcaster:innen schnell und unkompliziert professionell klingende Podcasts erstellen.

Fortgeschrittene Podcast-Produktion

Bei einer fortgeschritteneren Podcast-Produktion überwachen Producer:innen die Soundqualität und passen die Pegel bei Bedarf an. Sie verwalten auch die Länge des Podcasts und stellen sicher, dass er der Gliederung oder dem Skript folgt. Sie können dem Host auch Hinweise geben, damit die Folge durchgehend spannend bleibt. 

Als unabhängige:r Podcaster:in übernimmst du als Host häufig auch die Rolle des Producers. Fortgeschrittene Podcaster:innen engagieren dafür möglicherweise eine:n professionelle:n Producer:in. Mit Riverside kannst du an einer Aufnahmesitzung als Producer:in teilnehmen. So kannst du mit den Teilnehmenden interagieren und die Session steuern, ohne dass deine Audio- oder Videoübertragung aufgezeichnet wird.

Nachbearbeitung

Die Nachbearbeitung ist der Bearbeitungsschritt, in dem du deine Podcast-Folge schneidest und optimierst. Dabei sorgst du dafür, dass alles professionell klingt und die Folge bereit ist, mit der Welt geteilt zu werden. Hier sind einige der wichtigsten Aufgaben, die dabei anfallen.

Bearbeiten

Riverside Editor

Mit dem textbasierten Editor von Riverside ist das Bearbeiten deiner Podcast-Folgen ganz einfach. Lösche Fehler, unerwünschte Geräusche und Füllwörter. Halte das Tempo ansprechend, indem du lange Pausen entfernst. Beginne und beende deine Episoden mit voraufgezeichneten Intros, Outros und Musik, um das Hörerlebnis zu verbessern. Mit den praktischen Bearbeitungstools von Riverside geht das ganz einfach. Du kannst schnell und einfach Untertitel hinzufügen, Audio optimieren und KI verwenden, um automatische Show Notes zu erstellen, damit dein Podcast in kürzester Zeit bereit ist. 

Produktion auf höherem Niveau

Fortgeschrittene Podcaster:innen gehen bei der Nachbearbeitung oft noch einen Schritt weiter. Dazu gehören zum Beispiel das Mischen mehrerer Audiospuren für einen volleren Sound, die Optimierung des Audios mit Tools wie EQ oder Kompression für mehr Klarheit sowie das Einfügen von internen oder externen Werbeanzeigen in die Folge. Als Anfänger:innen musst du diese Techniken nicht sofort beherrschen oder anwenden. Sie bieten dir aber die Möglichkeit, deinen Podcast mit der Zeit weiterzuentwickeln und noch professioneller wirken zu lassen.

Exportieren

Wenn du mit deinem Schnitt zufrieden bist, ist der nächste Schritt, deinen Podcast im passenden Dateiformat für deine Hosting-Plattform zu exportieren. Für Nur-Audio-Shows exportiere deine Episode als MP3-Datei. Für Video-Podcasts verwende eine MP4-Datei und achte darauf, das richtige Seitenverhältnis für die von dir verwendete Plattform zu nutzen.

Veröffentlichung

Apple Podcasts
(Bildquelle: Apple Podcasts)

Jetzt kannst du deinen Podcast mit der Welt teilen. Melde dich bei deiner gewählten Podcast-Hosting-Plattform an oder registriere dich dort, gib die Details zu deinem Podcast ein (Name, Beschreibung, Cover usw.), erstelle eine neue Folge und lade deine Audio- oder Videodatei hoch. Sobald du deine Episode auf deinem Host veröffentlichst, kannst du sie in relevante Podcast-Verzeichnisseverteilen, wie Apple und Spotify, damit die Zuhörer:innen es finden können. 

Mit Riverside kannst du deine Episoden hosten, ohne dein Dashboard zu verlassen, und sie dann auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube veröffentlichen.

Promotion

Der letzte (aber dennoch wichtige) Schritt besteht darin, deine Podcast-Episoden zu promoten, um aktuelle und potenzielle Zuhörer:innen zu gewinnen und einzubinden. Dabei kannst du deine Podcast-Folge in kürzere Videoclips für Social Media umwandeln, Blogbeiträge für deine Website erstellen oder Content für Newsletter aufbereiten, die deine Community zum Anhören deiner Folge animieren.

So erstellst du einen Video-Podcast

Typografie für Bauchbinden

Videopodcasts durchlaufen grundsätzlich dieselben Schritte wie reine Audio-Podcasts – allerdings kommt dabei noch eine zusätzliche Ebene an Komplexität hinzu. Bei einem Video-Podcast geht es nicht nur um die Tonqualität—Du musst auch verwalten, wie alles auf dem Bildschirm aussieht. Das bedeutet, dass du zusätzlich Kamera, Beleuchtung und Hintergründe berücksichtigen und visuelle Elemente wie Untertitel oder Branding einbauen musst.

Das bedeutet außerdem, dass du auch das Videomaterial bearbeiten musst. Keine Sorge, mit Riverside ist es ganz einfach. Mit unserem textbasierten Editor kannst du Audio- und Videobereiche gleichzeitig entfernen. Mit unserem Podcast-Transkript-Generator kannst du außerdem schnell Untertitel hinzufügen. Füge ein Logo oder Bauchbinden hinzu, und du bist bereit!

Mehr dazu: In dieser Anleitung gehen wir ausführlicher auf die Videoproduktion ein.

Wie viel kostet es, einen Podcast zu erstellen?

Technisch gesehen kannst du einen Podcast kostenlos erstellen. Die meisten Laptops haben ein integriertes Mikrofon, vorhandene Kopfhörer kannst du einfach weiterverwenden, und Spotify for Podcasters bietet kostenloses Podcast-Hosting an Du kannst auch kostenlose Aufnahme-Software wie Riverside nutzen, egal ob du alleine aufnimmst oder mit Gästen.

Für eine bessere Audioqualität solltest du auf das integrierte Laptop-Mikrofon verzichten und stattdessen in ein zuverlässiges externes Mikrofon investieren. Das Samson Q2U ist eine großartige Wahl für unter 100 $. Es verbindet sich einfach über USB mit Laptops und liefert klaren, professionellen Sound. Wenn du Videopodcasts erstellst, kannst du dasselbe Mikrofon mit einer 4K-Webcam wie der Trust Teza Ultra HD Webcam (ca. 60 US-Dollar) kombinieren. Zusätzlich kannst du Ringlichter oder Softboxen einsetzen, damit dein Video scharf und gut ausgeleuchtet ist.

Für diejenigen, die ein höheres Budget haben, ziehe vor, in den Shure SM7B für etwa 350 $ und in die Audio-Technica ATH-M20X professionelle Kopfhörer für 50 $ zu investieren.

Sieh dir unsere Liste der besten Podcast-Ausrüstungen für spezifischere Empfehlungen für Anfänger:innen und Profis an.

11 Tipps für die Podcast-Erstellung

Wenn du schon einen Podcast produzierst, willst du schließlich auch einen richtig guten machen, oder? Hier sind einige Do's und Don'ts, um dich auf dem richtigen Weg zu halten.

Do's bei der Podcast-Erstellung:

  • Plane vor der Aufnahme: Lege den Ablauf, die Struktur, die wichtigsten Gesprächspunkte und die zentrale Erkenntnis für deine Hörer:innen fest. Das hilft dabei, sicherzustellen, dass dein Podcast auf dem richtigen Weg bleibt – und ansprechend bleibt.
  • Notiere während der Aufnahme Zeitstempel: Markiere wichtige Momente, damit du die Folge später schneller und einfacher schneiden kannst. 
  • Schalte dein Mikrofon bei Bedarf stumm: Wenn du merkst, dass du während des Gesprächs zustimmende Laute von dir gibst, schalte dich stumm, damit du später weniger Arbeit beim Schneiden hast.
  • Lege dir einen Vorrat an Folgen an: Habe schon mehrere aufgenommene Episoden parat, die du vor dem Start deines Podcasts noch schneiden kannst. So verschaffst du dir etwas Luft und kannst leichter einen regelmäßigen Veröffentlichungsrhythmus einhalten.
  • Fang klein an und steigere dich nach und nach: Wenn du gerade erst mit dem Podcasten beginnst, mach zunächst nur so viel, wie du gut bewältigen kannst. Es ist viel besser, die Veröffentlichungsfrequenz später zu erhöhen, als deine Hörer zu enttäuschen.
  • Setze auf Regelmäßigkeit statt Perfektion: Wenn du deinen Podcast regelmäßig veröffentlichst, baust du Vertrauen auf und machst es deinen Hörer:innen leichter, ihn in ihren Alltag zu integrieren.
  • Bleib flexibel und passe dich an: Wenn etwas nicht funktioniert, ändere dein Format, deine Gäste oder deine Struktur, bis es passt.

Don'ts bei der Podcast-Erstellung:

  • Vernachlässige die Promotion nicht: Investiere genauso viel Zeit und Energie in die Bewerbung deines Podcasts und das Gewinnen neuer Hörer:innen wie in die Aufnahme und den Schnitt. Auch der beste Content ist wertlos, wenn er keine Hörer:innen erreicht.
  • Verbeiße dich nicht in Füllwörter: Du musst nicht jedes „ähm“, „äh“ oder Atemgeräusch entfernen. Setze auf Klarheit statt Perfektion.
  • Unterschätze die richtige Mikrofontechnik nicht: Eine gute Mikrofontechnik verbessert die Soundqualität und verkürzt die Bearbeitungszeit. Im Allgemeinen halte das Mikrofon 10 bis 15 cm von deinem Mund entfernt und leicht versetzt. Eine Mikrofonspinne und ein Popfilter können ebenfalls helfen.
  • Übernimm dich am Anfang nicht: Setze dir realistische Ziele und Erwartungen. Wachstum braucht Zeit, und kein Podcast startet gleich mit Tausenden von Hörer:innen. Feiere auch die kleinen Erfolge.

Häufig gestellte Fragen zur Erstellung eines Podcasts

Welche Ausrüstung brauche ich für einen Podcast?

Für einen hochwertigen reinen Audio-Podcast brauchst du im Wesentlichen ein gutes Mikrofon, Kopfhörer, eine Software zum Aufnehmen und Bearbeiten sowie einen Podcast-Host, über den du deinen Content verbreiten kannst. Für Video-Podcasts benötigst du außerdem eine Kamera und anständige Beleuchtung.

Ist es schwierig, einen Podcast zu starten?

Es gibt eine Lernkurve bei der Produktion eines Podcasts, aber sobald du die Grundlagen gelernt hast, ist es einfacher, als du wahrscheinlich denkst. Dank der Fortschritte bei KI und Technologie gibt es inzwischen viele Tools, die dir auch die Bearbeitung erleichtern. Sobald du die Grundlagen beherrschst, kannst du damit beginnen, deinen Stil weiterzuentwickeln und deine Skills zu verfeinern.

Kann ich kostenlos meinen eigenen Podcast starten?

Ja, du kannst deinen eigenen Podcast kostenlos erstellen. Es gibt kostenlose Aufnahme-, Bearbeitungs- und Hosting-Plattformen, und du kannst Equipment verwenden, das du bereits besitzt, wie z.B. integrierte Laptopmikrofone und Kopfhörer. Die Audioqualität ist jedoch wichtig. Wenn du in eine Sache investieren möchtest, sollte es ein Mikrofon sein. Entdecke einige unserer Favoriten für die besten Podcast-Mikrofone.

Wie kann ich Podcast-Producer:in werden?

Um Podcast-Producer:in zu werden, brauchst du Neugier, Geduld und die richtigen technischen Skills – von der Planung über die Aufnahme und den Schnitt bis hin zur Veröffentlichung. Deinen eigenen Podcast zu starten, ist ein großartiger Ausgangspunkt, oder mit deinen Kolleg:innen und Freund:innen zusammenzuarbeiten, um Erfahrungen zu sammeln. Tritt Gruppen und Communities bei, in denen du Fragen stellen, Neues lernen und nach Möglichkeiten suchen kannst.

Wie erstellst du einen Podcast aus der Ferne?

Um einen Podcast remote zu erstellen, benötigst du eine stabile Internetverbindung, zuverlässige Aufnahme-Software wie Riverside und ein anständiges Mikrofon. Plane deinen Podcast und deine Episoden (Vorproduktion), nimm mit einer Plattform für remote Aufnahmen auf und lade deine Gäste ein (Produktion). Schließlich bearbeite und veröffentliche deinen Podcast (Nachbearbeitung), damit Zuhörer:innen deine Episoden streamen und hören können. Hier findest du weitere Tipps dazu, wie du einen Podcast aus der Ferne aufnehmen kannst.


Verpasse nie einen anderen Artikel
Hochwertig kuratierte Inhalte, Fallstudien, Riverside-Updates und mehr.
Vielen Dank! Deine Einreichung wurde erhalten!
Ups! Beim Absenden des Formulars ist etwas schiefgelaufen.
Teile diesen Beitrag:
Weiterlesen

Nimm mit Studioqualität ohne das Studio auf. Transkribiere, schneide und bearbeite innerhalb von Sekunden.

Nimm deine Meetings nahtlos mit Riverside auf

Nimm Podcasts in Studioqualität mit Riverside auf

  • Nimm lokal in 4K-Video und 48kHz-Audio auf
  • Lade bis zu 9 Gäste mit einem einzelnen Link ein
  • Erfasse separate Audio- und Video-Spuren für jede:n Gast/Gästin 
  • Erstelle Content auf einer Plattform mit integrierter KI-Bearbeitung und Podcast-Hosting
Nimm Podcasts in Studioqualität mit Riverside auf
Teste Riverside kostenlos
Teile diesen Beitrag:

Weiterlesen

Riverside-Ressourcen

Podcast-Generator Online

Nimm deinen Podcast auf, bearbeite und bewerbe ihn - ganz einfach.

Podcast-Rekorder

Nimm Podcasts in Studioqualität von überall aus auf.

Starte jetzt mit Riverside.

Verwandle deine besten Ideen in großartigen Content.
Los geht's